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Mehr Sicherheit bei
Prostata-Beschwerden

Häufiger Harndrang oder Unsicherheit wegen Ihrer Prostata? Wir schaffen schnell Klarheit und finden die schonendste Lösung für Ihren Alltag.
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Liebe Männer, ein erhöhter PSA-Wert, Beschwerden beim Wasserlassen oder eine familiäre Vorbelastung können viele Fragen aufwerfen. Oft besteht Unsicherheit, ob es sich um eine altersbedingte Veränderung wie eine gutartige Prostatavergrößerung oder eine ernsthafte Erkrankung handelt.

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Am Klinikum Kempten bieten wir TK-versicherten Patienten alle modernen Möglichkeiten zur Diagnostik und Behandlung von Prostataerkrankungen. Unser Ziel ist es, Klarheit zu schaffen und gemeinsam die passende Behandlung zu finden.

Wann sollte die Prostata untersucht werden?

Es fühlt sich gut an, Klarheit zu bekommen.

Die häufigsten Gründe, bei denen Urologen eine Überweisung für eine Prostata-MRT ausstellen sind:

  • ein erhöhter PSA-Wert bei einer Vorsorgeuntersuchung
  • oder eine familiäre Vorbelastung

Nicht jede Veränderung der Prostata ist behandlungsbedürftig. Eine frühzeitige Abklärung hilft jedoch dabei, mögliche Ursachen zu erkennen und die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Eine medizinische Abklärung ist sinnvoll, wenn Sie
  • häufiger zur Toilette müssen
  • nachts mehrfach Wasser lassen müssen
  • einen schwächeren Harnstrahl bemerken
  • das Gefühl haben, die Blase nicht vollständig entleeren zu können
  • einen erhöhten PSA-Wert haben
  • familiär vorbelastet sind
  • mehr Sicherheit über Ihre persönliche Situation wünschen

Wichtig: Nicht jede Veränderung ist behandlungsbedürftig. Eine frühzeitige Abklärung hilft jedoch dabei, mögliche Ursachen zu erkennen und die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Moderne MRT-Diagnostik schafft Klarheit

Gewinnen Sie Sicherheit und eine fundierte Entscheidungsgrundlage.

Die Magnetresonanztomographie (MRT) der Prostata gehört heute zu den wichtigsten Verfahren in der modernen Diagnostik von Prostataerkrankungen. Die MRT der Prostata ist auch als mpMRT bekannt (mp bedeutet multiparametrisch).

Sie ermöglicht eine präzise Darstellung der Prostata und liefert wertvolle Informationen für die weitere Beurteilung. Auffällige Veränderungen können besser eingeordnet und individuelle Risiken genauer bewertet werden.

Die MRT-Untersuchung hilft dabei,
  • verdächtige Veränderungen frühzeitig zu erkennen
  • zu entscheiden, ob eine Biopsie (Probeentnahme) notwendig ist oder vermieden werden kann
  • im Falle der Notwendigkeit einer Probeentnahme diese gezielt als sogenannte Fusionsbiopsie durchzuführen
  • die Notwendigkeit weiterer Untersuchungen einzuschätzen
  • eine Behandlung gezielt zu planen

Für viele Patienten bedeutet dies vor allem mehr Sicherheit und eine fundierte Grundlage für weitere Entscheidungen.

Gutartige Prostatavergrößerung oder Prostatakrebs?

Nicht jede Veränderung der Prostata hat die gleiche Ursache.

Gut- oder bösartig?

Die gutartige Prostatavergrößerung gehört zu den häufigsten altersbedingten Veränderungen des Mannes.

Sie ist keine Krebserkrankung, kann jedoch die Lebensqualität deutlich beeinträchtigen. Auch erhöhte PSA-Werte oder Beschwerden beim Wasserlassen bedeuten nicht automatisch Krebs.

Ursachen einordnen.

Moderne Untersuchungsverfahren wie die mpMRT helfen dabei, die Ursache genauer einzuordnen und die individuelle Situation besser zu beurteilen.

So entsteht die Grundlage für eine sichere Diagnose und eine auf den Patienten abgestimmte Behandlung.

Individuelle Risikobewertung statt Standardlösung

Jeder Patient ist anders. Deshalb betrachten wir nicht nur einzelne Laborwerte oder Untersuchungsergebnisse, sondern das gesamte Bild.
Das berücksichtigen wir unter anderem:
  • Beschwerden und Krankheitsverlauf
  • PSA-Wert
  • MRT-Befund
  • Alter und Gesundheitszustand
  • familiäre Vorbelastungen
  • individuelle Risikofaktoren

Auf dieser Grundlage entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen die passende Empfehlung für das weitere Vorgehen.

Exklusiv für TK-Versicherte.

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Auch wenn die mpMRT der Prostata häufig notwendig ist, werden die Kosten in der Regel noch nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen, sondern müssen von den Patienten selbst aufgebracht werden.

Im Rahmen eines besonderen Versorgungsangebots profitieren Patienten der Techniker Krankenkasse von der Möglichkeit der Prostata-MRT und einer spezialisierten urologischen Betreuung am Klinikum Kempten.

Die richtige Behandlung finden.

Nicht jeder Patient benötigt eine Operation. Je nach Befund kommen unterschiedliche Behandlungswege infrage. In vielen Fällen genügt zunächst eine Kontrolle oder eine medikamentöse Behandlung.

Sollte eine Fusionsbiospie der Prostata notwendig sein (softwarebasierte Probeentnahme aus der Prostata als Fusionsbiopsie von MRT- und Live-Ultraschallbildern), kann diese ambulant am Klinikum Kempten durchgeführt werden. Unser Ziel ist es, die für Sie passende Behandlung zu finden – nicht mehr und nicht weniger.

Ihr Weg zu mehr Sicherheit.

Der Ablauf ist einfach und transparent. Wenn Sie als TK-Versicherter eine Überweisung Ihrer Urologin oder Ihres Urologen für eine Prostata MRT (mpMRT) erhalten haben, vereinbaren Sie telefonisch einen Termin zur ambulanten MRT in der Radiologie im Klinikum Kempten (Tel. 0831 – 530–3257).

Nach der MRT erhalten Sie einen Besprechungstermin des Ergebnisses in der Videosprechstunde der Urologie im Klinikum Kempten. Auf Basis dieses Gespräches und der MRT-Ergebnisse erfolgt eine individuelle Risikobewertung und die nächsten Schritte werden gemeinsam besprochen. Falls erforderlich, begleiten wir Sie von der Therapieentscheidung bis zur Nachsorge.

Kompetenz und Erfahrung unter einem Dach.

Am Klinikum Kempten betreut ein erfahrenes Team aus Urologen Patienten aus dem Allgäu und weit darüber hinaus. Moderne Diagnostik, spezialisierte Behandlungsmethoden und eine individuelle Beratung bilden die Grundlage unserer Arbeit. Unser Ziel ist es, jedem Patienten eine sichere Diagnostik, eine fundierte Entscheidung und die bestmögliche Behandlung anzubieten.

Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet ein erhöhter PSA-Wert?

Ein erhöhter PSA-Wert kann verschiedene Ursachen haben. Er bedeutet nicht automatisch, dass eine Krebserkrankung vorliegt. Eine weiterführende Abklärung hilft dabei, die Ursache besser einzuordnen.

Wann ist eine MRT-Untersuchung sinnvoll?

Eine MRT kann bei auffälligen Befunden oder erhöhten PSA-Werten wichtige zusätzliche Informationen liefern und die weitere Diagnostik unterstützen.

Muss immer eine Biopsie durchgeführt werden?

Nein. Moderne MRT-Diagnostik hilft unnötige Biopsien zu vermeiden.

Muss immer operiert werden?

Nein. Ob eine Operation sinnvoll ist, wird individuell entschieden.

NOCH EINE FRAGE?

NOCH EINE ANTWORT!

Mehr Sicherheit. Mehr Klarheit. Mehr Lebensqualität.

Moderne MRT-Diagnostik und spezialisierte Behandlungs-möglichkeiten helfen dabei, Veränderungen der Prostata frühzeitig zu erkennen und die passende Therapie zu finden. Lassen Sie Beschwerden oder auffällige Befunde fachärztlich abklären und gewinnen Sie Sicherheit über Ihre persönliche Situation.

profilbild - Prof. Dr. med. Andrik Aschoff Prof. Dr. med. Andrik Aschoff

Facharzt für Radiologie
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profilbild - Prof. Dr. med. Stephan Tschirdewahn Prof. Dr. med. Stephan Tschirdewahn

Facharzt für Urologie
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